Zitate

Worte, die bleiben.

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„Fröhlich sein, Gutes tun, und die Spatzen pfeifen lassen.“
Don Bosco
„Halte dich fest an Gott. Mach's wie der Vogel, der doch nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat!“
Don Bosco
„Was hilft das Weinen über so viele Übel in der Welt? Es ist besser, sich aller Kräfte zu bedienen, um sie zu beheben.“
Don Bosco
„Denke daran, bevor du ins Gelobte Land einziehst, musst du das Rote Meer und die Wüste durchqueren.“
Don Bosco
„Säen wir nur aus, und warten wir wie der Bauer geduldig bis zur Ernte.“
Don Bosco
„Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen.“
Don Bosco
„Je dunkler es hier um uns wird, desto mehr müssen wir das Herz öffnen für das Licht von oben.“
Edith Stein
„Dass "Dein Wille geschehe!" in seinem vollen Ausmaß muss die Richtschnur des Christenlebens sein. Es muss den Tagesablauf vom Morgen bis zum Abend, den Gang des Jahres und des ganzen Lebens tragen.“
Edith Stein
„Wir wollen jeden Tag ein neues Leben beginnen!“
Edith Stein
„Das Können steigert sich offenbar mit der Menge der notwendigen Dinge.“
Edith Stein
„Wer gesammelt in der Tiefe lebt, sieht auch die kleinen Dinge in großen Zusammenhängen.“
Edith Stein
„Alles, was sonst getrennt auftritt, ist im Glauben verschmolzen: Erkenntnis, Liebe, Tat.“
Edith Stein
„Meine erste Morgenstunde gehört dem Herrn. Das Tagwerk, das er mir aufträgt, das will ich in Angriff nehmen, und Er wird mir die Kraft geben, es zu vollbringen. Ich nehme, was kommt, und bitte nur, dass mir die nötigen Fähigkeiten dazu gegeben werden.“
Edith Stein
„Lass blind mich, Herr, die Wege gehen, die deine sind.“
Edith Stein
„Gott verlangt nichts von den Menschen, ohne ihnen zugleich die Kraft dafür zu geben.“
Edith Stein
„Sich an Christus halten, das kann man nicht, ohne ihm zugleich nachzufolgen.“
Edith Stein
„Mein Leben beginnt jeden Tag neu und endet jeden Abend.“
Edith Stein
„Kein geistiges Werk kommt ja ohne schwere Wehen zur Welt. Es will auch immer den ganzen Menschen in Anspruch nehmen.“
Edith Stein
„Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe.“
Edith Stein
„Der mystische Strom, der durch alle Jahrhunderte geht, ist kein verirrter Seitenarm, der sich vom Gebetsleben der Kirche abgesondert hat - er ist ihr innerstes Leben. Wenn er die überlieferten Formen durchbricht, so geschieht es, weil in ihm der Geist lebt, der weht, wo er will: der alle überlieferten Formen geschaffen hat und immer neue schaffen muss.“
Edith Stein
„Kreuz und Nacht sind der Weg zum himmlischen Licht. Das ist die frohe Botschaft vom Kreuz.“
Edith Stein
„Nur Gott kann sich selbst einem Menschen so schenken, dass er dessen ganzes Wesen erfüllt, und dabei von sich selbst nichts verliert.“
Edith Stein
„Was wir von uns selbst erkennen, ist nur die Oberfläche. Die Tiefe ist weitgehend auch uns selbst verborgen. Gott kennt sie.“
Edith Stein
„Eucharistisch leben heißt, ganz von selbst aus der Enge des eigenen Lebens hinausgehen und in die Weite des Christuslebens hineinwachsen.“
Edith Stein