Zitate

Worte, die bleiben.

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„Alles, was wir tun, soll schön, richtig und sorgfältig sein, dem Heiland zu Gefallen!“
Franziska von Hegne
„Je reiner unsere Absicht ist, frei von Eigenliebe und Eigennutz, desto ruhiger und in Gott vereint arbeiten wir.“
Franziska von Hegne
„Ohne Gebet gibt es keinen Segen, nirgendwo. Die Arbeit geht nicht voran, wenn wir nicht beten.“
Franziska von Hegne
„Ich sitze zu den Füßen Jesu, klage und frage alles, selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind. Ich vertraue darauf, dass ich immer das Richtige treffe, so wie es ihm gefallen würde.“
Franziska von Hegne
„Vertraue auf Gott. Misstraue dir selbst und vertraue auf Gott. Ich kann alles durch den, der mich stärkt“
Franziska von Hegne
„Kinder, Gott ist gut. Bewahrt immer die gute Meinung. Tut alles zur Ehre Gottes. Opfert dem Heiland eure Schmerzen, das bringt neue Gnaden. Vergesst die gute Meinung nicht, und vergesst die Stoßgebete nicht!“
Franziska von Hegne
„Alle Werke Gottes entwickeln sich langsam und durch Leiden, aber dann stehen sie umso fester und blühen umso herrlicher.“
Theresia Gerhardinger
„Kinderseelen sind uns gleich, ob sie in der Stadt oder auf dem Land uns anvertraut werden. Alle sind Gottes Ebenbild, durch Jesu Blut erlöst und für den Himmel bestimmt.“
Theresia Gerhardinger
„Je mehr man versucht, die Schulen der Kirche zu entfremden, desto mehr sollten wir Ordenspersonen, solange wir Schulen haben, die Religion kurz, aber herzlich vermitteln. Dabei sollten wir uns von allem Sonderbaren fernhalten, wie zum Beispiel dem Aufstellen von Altären oder Krippen in der Schule“
Theresia Gerhardinger
„1. Kann jemand Jesus in sein Herz aufnehmen und nicht einen inneren Wandel erfahren?“
Imelda Lambertini
„Ich vertraue mich deiner Heiligkeit an, ich befehle meine Seele dem lebendigen Gott an, und ich opfere meinen Körper der Erde und dem Wasser an.“
Johannes Nepomuk
„In der geweihten Hostie ist Gott genauso gegenwärtig wie im Glanz des Himmels.“
Paschalis Baylon
„Es gibt kein wirksameres Mittel als die Eucharistische Anbetung, um die Frömmigkeit der Menschen zu nähren und zu steigern. Sie richtet sich hin zu diesem bewundernswerten Zeichen der Liebe, das eine Verbindung von Frieden und Einheit ist.“
Paschalis Baylon
„Lasst uns gehen, mein Bruder, den Rosenkranz in der Hand, die Augen auf den Boden gerichtet und unseren Geist im Himmel.“
Felix von Cantalice
„Das Herz Jesu spiegelt die Seele wider, die Gott liebt. Hier kann sie sich täglich betrachten und ihre Ähnlichkeiten sowie Unterschiede zu Ihm erkennen. Es ist das beste Buch der Betrachtung, der weiseste und liebenswürdigste Lehrer und Ratgeber, die höchste Quelle des Trostes und der süßeste Ort der Ruhe. Wenn wir immer auf die rechte Weise das göttliche Herz befragen und verstehen könnten, würden wir nichts anderes mehr brauchen – wir würden alles in Ihm finden.“
Blandine Merten
„Anbetung ist die höchste Ausdrucksform der Liebe, bei der sich die Seele selbst aufopfert, um dem Geliebten zu huldigen. Es ist der innigste Akt der Liebe, der natürlicherweise von Hingabe begleitet wird – ohne Vorbehalt, ohne Zurückhaltung, ohne Einwände, bis zum letzten Atemzug und dem letzten Tropfen Blut.“
Blandine Merten
„Die heilige Eucharistie offenbart sich als das Sakrament der Liebe. Hier, mehr als irgendwo sonst, sehnt sich der Erlöser nach unserer Liebe. Diese Erkenntnis durchdringt die Seele, die sich ihm geweiht hat, mit unaufhaltsamer Kraft. Sie verspürt den tiefen Wunsch, an seine Füße zu treten, um ohne Maß zu lieben – so wie die Heiligen, im Namen derer, die Ihn nicht lieben.“
Blandine Merten
„Klare Worte entspringen einer klaren Seele. Wenn jemand undeutlich spricht, weist das auf eine trübe Seele hin.“
Bernhardin von Siena
„Gott hat dir zwei Ohren und einen Mund gegeben, damit du mehr hörst als sprichst.“
Bernhardin von Siena
„Gebet ist der aufsteigende Geist zu Gott.“
Bernhardin von Siena
„Die Frömmigkeit ist wie eine Gewürzmischung für alle Tugenden, die ein Mensch besitzen kann.“
Bernhardin von Siena
„Freunde mögen ein Andenken hinterlassen, vielleicht einen Ring, aber Christus gibt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit – Er gibt sich selbst, ohne etwas zurückzuhalten.“
Bernhardin von Siena
„Habt untereinander die Liebe, die Liebe, die Liebe, und in der Welt den Eifer für die Seelen.“
Eugen von Mazenod
„Auch in unserer Zeit findet der arme Lazarus noch bei dem Prasser Zuflucht.“
Franz Pfanner