Zitate

Worte, die bleiben.

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„Wer mit weniger zufrieden ist, soll Gott danken und nicht traurig sein. Wer mehr braucht, sollte demütig sein und sich über Gottes Barmherzigkeit freuen. So werden alle Mitglieder der Gemeinschaft glücklich sein.“
Benedikt von Nursia
„Meine Seele ist nie ohne Geleit der Engel, wissen doch die erleuchteten Geister, dass unsere Seele mehr Wert hat als die ganze Welt.“
Bernhard von Clairvaux
„Maria fragt nicht, ob jemand gerecht oder ein Sünder ist. Sie hilft jedem, der sie bittet.“
Bernhard von Clairvaux
„Wer, o Hochgebenedeite, vermag die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe deiner Barmherzigkeit zu ermessen? Die Länge erstreckt sich bis zum Jüngsten Tag und kommt allen zu Hilfe, die dich anrufen. Die Breite dehnt sich über den ganzen Erdkreis aus, so dass von der Erde gesagt werden kann, sie sei voll deiner Barmherzigkeit. Die Höhe reicht zum Himmel hinauf, in den sie ihre Kinder geleitet, und die Tiefe geht zum Fegefeuer hinab und bringt denen, die dort im Schatten sind, Licht und Leben. Maria ist die Mutter der Barmherzigkeit.“
Bernhard von Clairvaux
„Der wahre Demütige will nicht als demütig charakterisiert werden.“
Bernhard von Clairvaux
„Es kommt keine Gnade vom Himmel, die nicht durch Marias Hände ginge. Je größere Sünder wir sind, desto größer ist ihr Mitleid mit uns. Ist ein Kind, das seiner Mutter am meisten Tränen gekostet hat, ihr nicht am teuersten?“
Bernhard von Clairvaux
„Wenn du zu Maria flehst, brauchst du nicht zu verzweifeln, wenn du an sie denkst, gehst du nicht in die Irre, wenn sie dich hält, kommst du nicht zu Fall, wenn sie dich beschützt, brauchst du nichts zu fürchten.“
Bernhard von Clairvaux
„Ich möchte von der Liebe sagen, dass es ihr an nichts fehlt, weil sie gewöhnlich nichts von dem ihren für sich behält. Wem aber von seinem Eigenen nichts gehört, dessen ganze Habe gehört Gott; und was Gott gehört, kann nicht unvollkommen sein. Also ist die Liebe die Regelung des Herrn, der es an nichts fehlt. Sie sucht nicht, was ihr allein nützlich ist, sondern was vielen nützt. Diese Liebe wird als die Regelung des Herrn bezeichnet, weil der Herr selbst nach dieser Regelung lebt und weil keiner sie besitzt, wenn nicht Er sie ihm schenkt.“
Bernhard von Clairvaux
„Gönne dich dir selbst! Ich sage nicht: Tu das immer. Ich sage nicht: Tu es oft. Aber ich sage: Tu es wieder einmal. Sei wie für alle anderen Menschen auch für dich selbst einmal da.“
Bernhard von Clairvaux
„Man muss oft, ja immer wieder zum Messer der Abtötung greifen, denn es wächst immer wieder Unkraut nach. Du täuschst dich, wenn du meinst, deine Fehler seien für immer gestorben!“
Bernhard von Clairvaux
„Du musst nicht über die Meere reisen, musst keine Wolken durchstoßen und nicht die Alpen überqueren. Der Weg, der Dir gezeigt wird, ist nicht weit. Du musst Deinem Gott nur bis zu Dir selbst entgegengehen. Denn das Wort ist Dir nahe: Es ist in Deinem Mund und in Deinem Herzen.“
Bernhard von Clairvaux
„So oft wir überwinden, so oft werden wir gekrönt.“
Bernhard von Clairvaux
„Sei wie eine Brunnenschale, die zuerst das Wasser in sich sammelt und es dann überfließend weitergibt.“
Bernhard von Clairvaux
„Christus ist der Berg. Glücklich, wer diesen beseligenden Berg mit soviel Sehnsucht und Ausdauer bestiegen hat, dass er an diesem heiligen Ort seine Bleibe erhält.“
Bernhard von Clairvaux
„Das Maß der Liebe zu Gott ist Liebe ohne Maß.“
Bernhard von Clairvaux
„Wer sich Schätze im Himmel sammelt, braucht den Dieb nicht zu fürchten, und wer nach dem großen Lohn sich ausstreckt, braucht über die vielfältigen Drangsale nicht zu klagen.“
Bernhard von Clairvaux
„Die Ruhe Gottes macht alles ruhig. Und wer sich in Gottes Ruhe hinablässt, ruht.“
Bernhard von Clairvaux
„Aus dem Schweigen kommt alle Kraft.“
Bernhard von Clairvaux
„Steh fest in dir selbst! Kein innerer oder äußerer Feind wird dich überwältigen, wenn du Herr über dich bist.“
Bonaventura
„Beten heißt die Gnade des Heiligen Geistes aus der überschwänglich süßen Quelle der Heiligsten Dreifaltigkeit schöpfen.“
Bonaventura
„Jedes Mal, wenn man ein eifriges Gebet an den Herrn richtet, gewinnt man Güter, die kostbarer sind als die ganze Welt.“
Bonaventura
„Gott könnte eine größere Welt schaffen als die gegenwärtige. Er könnte auch einen größeren Himmel schaffen als den über uns. Aber eine größere Mutter als die Gottesmutter kann er nicht schaffen.“
Bonaventura
„Wegen dieser drei Dinge hat Gott die vernünftige Seele geschaffen: Dass sie Ihn lobe, dass sie Ihm diene, dass sie an Ihm sich erfreue und in Ihm ruhe; und das geschieht durch die Liebe, denn wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.“
Bonaventura
„Wer durch den Glanz der geschaffenen Dinge nicht erhellt wird, ist blind; wer von ihrem lauten Rufen nicht aufwacht, ist taub; wer ob all dieser Schöpfungen Gott nicht lobt, ist stumm.“
Bonaventura