Zitate

Worte, die bleiben.

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„Betrachte stets andere als heiliger und würdiger als dich selbst, während du gleichzeitig danach strebst, so heilig wie möglich zu sein“
Martin von Porres
„Welchen wirklichen Verdienst hast du? Bedenke, dass du nichts weiter als ein Diener sein solltest. Nur durch Gottes Barmherzigkeit wirst du von anderen toleriert“
Martin von Porres
„Mitgefühl ist vorzuziehen vor Sauberkeit; mit etwas Seife kann ich mein Bett reinigen, aber denke an die Flut von Tränen, die ich bräuchte, um die Flecken in meiner Seele zu entfernen, die die Härte gegenüber diesem Unglücklichen hinterlassen würde“
Martin von Porres
„Man soll nicht sagen müssen, daß du anders sprichst, als du denkst“
Karl Borromäus
„Immer das Beste hoffen, aber auch immer das Beste tun“
Karl Borromäus
„Unter allen Heilsmitteln, die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat, nimmt das Gebet den ersten Platz ein“
Karl Borromäus
„Ich gestehe: Wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns helfen können, wenn wir nur wollen“
Karl Borromäus
„Beim großen und letzten Gericht wird die Güte ebenso wichtig genommen wie der Geiz.“
Papst Leo I
„Welchen Nutzen oder Vorteil sollte es uns bringen, wenn wir unablässig unsere Gedanken auf solche Dinge richten, die wir verlassen müssen. Es ist weit vernünftiger, unsere Liebe den Dingen zuzuwenden, die ewig währen.“
Papst Leo I
„Wie das Leiden des Herrn bis ans Ende der Welt andauert, so nimmt der Herr auch Anteil an den Leiden aller, die für Gerechtigkeit Ungemach erdulden.“
Papst Leo I
„Wir müssen uns zu Mitwirkenden der Gnade Gottes machen, die in uns tätig ist. Denn das Himmelreich wird nicht den Schlafenden zuteil.“
Papst Leo I
„Menschen ohne Glauben sind wie Bäume ohne Blätter.“
Papst Leo I
„Christus liebt also die Kleinen, deren Natur er zuerst dem Leibe und der Seele nach annahm. Er liebte die Kleinen, da sie uns Demut lehren, ein Vorbild der Unschuld sind und in sich Sanftmut verkörpern.“
Papst Leo I
„Bedenke, daß du der Macht der Finsternis entrissen und in das Licht und das Reich Gottes aufgenommen bist. Durch das Sakrament der Taufe wurdest du ein Tempel des Heiligen Geistes.“
Papst Leo I
„Wie Begehrlichkeit der Anfang der Sünde war, so sei Enthaltsamkeit der Anfang der Tugend!“
Papst Leo I
„Nicht der Kopf muß zerbrochen werden, um in der Wahrheit weiter zu kommen, sondern das Herz.“
Martin von Tours
„Ich erfülle die Aufgabe, die Du mir anvertraut. Solange du willst, will ich unter deiner Leitung meinen Dienst erfüllen. Sicher, ein alter Mensch wünscht sich, von der Mühe befreit zu werden. Doch mein Mut ist stärker als mein Alter. Doch auch wenn du nicht auf mein fortgeschrittenes Alter schaust, so ist dein Wille, Herr, für mich das Beste. Du wirst selbst die bewahren, für die ich Sorge trage.“
Martin von Tours
„Wir haben den Schleier genommen, um heilig zu werden“
Augustina Pietrantoni
„Man muss Geduld mit dem Leben haben.“
Augustina Pietrantoni
„Man muss alles Gott zuliebe tun. Sonst ist es nutzlos, sich abzumühen. Und wenn man schon so viel getan hat, ist es noch immer so, als habe man nichts getan.“
Augustina Pietrantoni
„Wir müssen auf alles gefasst sein. Im übrigen wurde ja auch Jesus so behandelt. Für den Herrn ist das alles wenig.“
Augustina Pietrantoni
„Ach was! Liebe Schwestern, wir werden so lange liegen, wenn wir erst einmal tot sind, dass es besser für uns ist, ein wenig auf den Beinen zu stehen, solange wir noch leben. Jetzt wollen wir arbeiten, ruhen werden wir schon eines Tages.“
Augustina Pietrantoni
„Weil Gott die Liebe ist, schuf er die Welt.“
Albertus Magnus
„Herr, ich wollte, daß ich wäre ein Mensch nach Deinem Willen.“
Albertus Magnus