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Worte, die bleiben.
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Suche zurücksetzen„Ich würde lieber sterben und zu Jesus Christus kommen, als über die ganze Erde zu herrschen. Ihn suche ich, der für uns gestorben ist; Ihn liebe ich, der wegen uns auferstanden ist.“
„Jesus Christus, der von der Rasse Davids war, der Sohn der Maria, der wahrhaft geboren wurde, aß und trank, wurde wahrhaft von Pontius Pilatus verfolgt, wurde wahrhaft gekreuzigt und starb vor den Augen derer im Himmel und auf Erden und derer unter der Erde; der zudem wahrhaft von den Toten auferweckt wurde, da Sein Vater Ihn auferweckt hat, wird uns in ähnlicher Weise auferwecken, die wir an Ihn glauben.“
„Ich würde lieber für Christus sterben als über die ganze Erde zu herrschen.“
„Es ist empörend, den Namen Jesus Christus auszusprechen und im Judentum zu leben.“
„Wo immer der Bischof erscheint, sei die Menge auch da, so wie überall Jesus Christus ist, da ist die katholische [d.h., universelle] Kirche. Es ist nicht erlaubt, weder zu taufen noch ein Liebesmahl zu feiern, ohne den Bischof, aber alles, was er billigt, ist auch Gott wohlgefällig.“
„Eure Eintracht und eure harmonische Liebe sind ein Loblied auf Jesus Christus ... in vollkommener Harmonie, und indem ihr euren Ton von Gott nehmt, könnt ihr im Einklang und mit einer Stimme zum Vater durch Jesus Christus singen.“
„Lasst euch also von niemandem täuschen, da ihr tatsächlich nicht getäuscht werdet, da ihr ganz Gott ergeben seid.“
„Möge mich nichts verlocken, bis ich glücklich meinen Weg zu Jesus Christus gefunden habe! Feuer, Kreuz, Kämpfe mit wilden Tieren, Zerren von Knochen, Zerreißen von Gliedmaßen - mögen sie über mich kommen, vorausgesetzt, dass ich meinen Weg zu Jesus Christus finde.“
„Achtet darauf, fest in den Lehren des Herrn und Seiner Apostel verankert zu sein, damit ihr in all euren Taten sowohl im Körper als auch in der Seele, im Glauben und in der Liebe, im Sohn, und im Vater und im Geist gedeihen könnt, vom Anfang bis zum Ende, zusammen mit eurem würdigen Bischof und seiner geistigen Krone, euren Presbytern und mit den Diakonen, die Männer Gottes sind.“
„Ich habe keinen Geschmack mehr an vergänglicher Nahrung oder an den Freuden dieser Welt. Ich will nur das Brot Gottes, das Fleisch Jesu Christi, das aus dem Samen Davids geformt ist, und zum Trinken verlangt meine nach Seinem Blut, der Liebe, die nicht vergehen kann.“
„Wenn ihr an einem Ort zusammenkommt, lasst es ein Gebet, eine Bitte, einen Geist, eine Hoffnung, in Liebe und in Freude sein. Es gibt einen Jesus Christus, von dem nichts ausgezeichneter ist. Daher sollte sich alles zusammenlaufen wie in einen Tempel Gottes, wie zu einem Altar, wie zu einem Jesus Christus, der aus dem Vater hervorgegangen ist und bei und zu einem geworden ist.“
„Denn einige haben die Gewohnheit, den Namen in bösem Trug zu tragen, während sie immer noch Dinge praktizieren, die unwürdig vor Gott sind. Ihr müsst euch vor ihnen wie vor wilden Tieren hüten. Denn sie sind reißende Hunde, die heimlich beißen, vor denen ihr auf der Hut sein müsst, da sie Männer sind, die kaum geheilt werden können.“
„Was mich betrifft, meine Urkunde ist Jesus Christus, die unverletzliche Urkunde ist Sein Kreuz und Sein Tod und Seine Auferstehung und der Glaube durch Ihn.“
„Ich bin Gottes Weizen und werde von ihren Zähnen gemahlen, damit ich zu Christi reinem Brot werde.“
„Wo der Bischof anwesend ist, da ist die katholische Kirche.“
„Jetzt fange ich an, ein Jünger zu sein. Lass Feuer und Kreuz, Herden von wilden Tieren, Brechen von Knochen und Zerreißen von Gliedern auf mich zukommen, solange ich zu Jesus Christus gelange.“
„Gehorcht dem Bischof und einander, wie Jesus Christus im Fleisch dem Vater gegenüber war, und die Apostel Christi und dem Vater und dem Geist gegenüber, so dass Einheit im Fleisch und im Geist herrscht.“
„Jetzt fange ich an, ein Jünger zu sein. Es ist mir gleichgültig, sichtbare oder unsichtbare Dinge zu haben, solange ich nur Christus gewinne. Lass Feuer und das Kreuz, Herden von wilden Tieren, das Brechen von Knochen und das Zerreißen von Gliedern, die Zerstörung des ganzen Körpers und die Bosheit des Teufels über mich kommen; sei es so, nur möge ich Christus Jesus gewinnen!“
„Wenn jemand an unsere Tür klopft, empfinde ich, dass Gott selbst in unser Haus kommen möchte. Schnell eile ich, um sie zu öffnen und ihn willkommen zu heißen. “
„Selbst wenn ich nicht im Gebet verweilte, so wandelte ich dennoch in Gottes Gegenwart. Ich ging vor Gott einher, als würde ich in einem angenehmen Gespräch mit einem Freund hin und her gehen. Das ist meine Art, wie ich beim Arbeiten bete. “
„Wer sich selbst nicht vertraut, hat gute Aussichten, [im Gebet] von Gott erhört zu werden. “
„Die Seele vereint sich auf zwei Wegen mit Gott: durch das Gebet, wenn sie sich Gott in vollkommener Liebe nähert, und durch Selbstüberwindung, indem sie sich in Momenten tiefster Trauer nicht vom Gebet abbringen lässt. Mit dem Leiden wächst die innere Kraft des Gebets. Es verwandelt den Schmerz in Trost und das Unglück in Glück. So geht es der Seele am besten, wenn sie denkt, es ginge ihr am schlechtesten.“
„Ich kann nur die Schmerzen lindern, doch Gott vollbringt die Heilung“
„Klage nicht, denn das zeigt Unzufriedenheit mit dem Willen Gottes im gegenwärtigen Moment. Das ist auch ein Zeichen von Ungeduld“
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