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Worte, die bleiben.

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„Opfern wir doch unsere Leiden Jesus auf, um Seelen zu retten, unglückliche Seelen! ... Sie haben weniger Gnade als wir, und doch ist das Blut eines Gottes vergossen, um sie zu retten.“
Thérèse von Lisieux
„Es ist der Wille des lieben Gottes, dass sich die Seelen auf Erden die himmlischen Gaben gegenseitig durch das Gebet mitteilen, damit sie einander, wenn sie heimgekehrt sein werden, mit einer Liebe der Dankbarkeit lieben können, mit einer Hingabe, die weit größer ist als die edelste Familienliebe auf Erden; denn das Glück eines jeden Erwählten wird die Wonne aller sein.“
Thérèse von Lisieux
„Unser Herr braucht weder unsere hervorragenden Werke, noch unsere schönen Gedanken; will er erhabene Erleuchtungen, so hat er seine Engel, deren Einsicht ja unendlich erhabener ist als die der größten Gelehrten dieser Welt. Hienieden sucht er also weder Geist noch Begabung. Zur Blume des Feldes ist er geworden, uns zum Beweis, wie sehr er die Einfachheit liebt. Der Herr gibt sich schon mit einem Blick, einem Liebesseufzer zufrieden. Was mich betrifft, so finde ich die Übung der Vollkommenheit sehr leicht, denn es ist mir klar geworden, dass es genügt, den Herrn bei seinem Herzen zu nehmen.“
Thérèse von Lisieux
„Immer bin ich mit dem zufrieden, was Gott von mir verlangt. Ich kümmere mich nicht um das, was er von anderen verlangt. Was ich gerne wählen würde - hätte ich dazu die Möglichkeit- ist genau das, was Gott von mir will. Immer finde ich meinen Teil schön.“
Thérèse von Lisieux
„Es ist so süß, Gott unsern Vater zu nennen.“
Thérèse von Lisieux
„Man muss das Gute um sich herum aussäen, ohne sich zu beunruhigen, ob es wächst.“
Thérèse von Lisieux
„Selbst wenn ich die Ereignisse überhaupt nicht begreife, lache ich, danke ich. Nein, nie eine Verwünschung gegen die Vorsehung, sondern immer Dankbarkeit.“
Thérèse von Lisieux
„Es gibt nur eins zu tun auf dieser Erde: Jesus zu lieben mit allen Kräften unseres Herzens und für ihn Seelen zu retten, damit er geliebt wird.“
Thérèse von Lisieux
„Manchmal, wenn mein Geist sich in so großer Trockenheit befindet, dass es mir unmöglich ist, einen Gedanken zu fassen, der mich mit dem lieben Gott vereint, bete ich sehr langsam ein "Vater unser" und darauf ein "Gegrüßet seist du, Maria". Dann entzücken mich diese Gebete, sie nähren meine Seele weit mehr, als wenn ich sie hastig hundertmal hergesagt hätte.“
Thérèse von Lisieux
„Vertrauen ist Demut, Entmutigung ist Stolz.“
Thérèse von Lisieux
„Es ist besser, mit Gott zu sprechen, als von ihm, denn in die geistlichen Gespräche mischt sich viel Eigenliebe.“
Thérèse von Lisieux
„Maria erledigt meine Aufträge gut, ich werde ihr wieder einmal einen geben.“
Thérèse von Lisieux
„Im Herzen der Kirche möchte ich Liebe sein.“
Thérèse von Lisieux
„Gerade der schwächste Mensch darf die größte Hoffnung auf die größten Gnaden haben, weil sich Gott dem Elend der Menschen anpasst.“
Thérèse von Lisieux
„Die Freude finden wir nicht in den Dingen, sondern in der Tiefe unserer Seele.“
Thérèse von Lisieux
„Du bist berufen, dein Herz ohne Worte sprechen zu lassen. Glaube mir, alle verstehen dich!“
Thérèse von Lisieux
„Das Herz empfindet Dinge, die weder Gedanken noch Worte wiedergeben können.“
Thérèse von Lisieux
„Der richtige Weg ist der des einfachen, liebenden Vertrauens.“
Thérèse von Lisieux
„Mir scheint, man kann nichts Gutes wirken, wenn man sich selbst sucht.“
Thérèse von Lisieux
„Für mich ist das Gebet ein Aufschwung des Herzens, ein schlichter Blick zum Himmel, ein Ausruf der Dankbarkeit und Liebe inmitten der Prüfung und inmitten der Freude.“
Thérèse von Lisieux
„Eine Seele ohne Schweigen ist wie eine Stadt ohne Schutz, und wer das Schweigen pflegt, bewahrt seine Seele.“
Thérèse von Lisieux
„Wir müssen unsere Unvollkommenheit annehmen und lieben und nicht länger daran arbeiten, Heilige zu werden, sondern nur uns mühen, Gott Freude zu machen.“
Thérèse von Lisieux
„Maria ist derjenige Mensch, der wie kein anderer ihren Sohn kennt, Sie ist berufen, Mutter der Menschen zu sein.“
Thérèse von Lisieux
„Mein Gott, ich liebe Dich!“
Thérèse von Lisieux