Zitate

Worte, die bleiben.

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„Was habe ich zu fürchten? Das Herz Jesu ist immer bei mir.“
Anna Schäffer
„Inmitten aller Schwierigkeiten und Bitternisse vereinen wir uns im Geist vor dem Allerheiligsten Sakrament.“
Anna Schäffer
„Das Gebet und das Leiden werden umso erträglicher, wenn wir uns in der Nähe Jesu wissen.“
Anna Schäffer
„Der Rosenkranz ist immer mein treues Gebetsmittel, durch das ich beim lieben Herrn so viel erreichen kann.“
Anna Schäffer
„Oft lasse ich meine schweren Leiden vergessen, wenn die Sehnsucht nach der heiligen Kommunion in mir erwacht.“
Anna Schäffer
„Treuer Jesus, wenn Du mich im Sakrament Deiner Liebe stärkst und erquickst, kenne ich keine Furcht. Ich empfinde Mut und Kraft, sogar die größten Opfer für Dich zu bringen.“
Anna Schäffer
„Ein gutes Wort hat mehr Wert als das beste Geschenk.“
Benedikt von Nursia
„Die Pflege der Kranken sollte oberste Priorität haben. Man soll ihnen dienen, als ob sie Christus selbst wären.“
Benedikt von Nursia
„In jedem Lebensalter und bei unterschiedlichem Verständnis sollte die Disziplin angemessen sein. Daher sollten Kinder und Jugendliche, oder solche, die die Ernsthaftigkeit der Exkommunikation nicht verstehen können, in schweren Fastenperioden oder durch strenge Züchtigung zur Ordnung gerufen werden, damit sie geheilt werden können.“
Benedikt von Nursia
„Der Abt sollte danach streben, geliebt und nicht gefürchtet zu werden.“
Benedikt von Nursia
„Bei der Aufnahme in die Gemeinschaft verspricht der Mönch im Gebetsraum vor Gott und den Heiligen Gehorsam, ein klösterliches Leben.“
Benedikt von Nursia
„Ein weiser Mensch zeigt sich durch wenige, aber bedeutsame Worte.“
Benedikt von Nursia
„Der Mönch sollte ruhig und bescheiden sprechen, ohne Gelächter. Wenige, aber vernünftige Worte sollten seine Kommunikation prägen. Denn, wie es heißt, 'Den Weisen erkennt man an wenigen Worten.'“
Benedikt von Nursia
„Es ist wichtig, unterschiedliche Maßstäbe je nach Alter und Weisheit anzuwenden.“
Benedikt von Nursia
„Es gibt Zeiten, in denen gute Worte aus Respekt vor der Stille ungesagt bleiben sollen.“
Benedikt von Nursia
„Höre aufmerksam, mein Kind, die Anweisungen deines Lehrers und neige das Ohr deines Herzens. Nimm willig die Ratschläge deines liebenden Vaters an und führe sie demütig und gehorsam aus. Durch den Gehorsam kannst du zur Umkehr zu Gott gelangen, von dem du dich durch die Trägheit der Ungehorsams entfernt hast.“
Benedikt von Nursia
„Wenn wir Psalmen singen, sollte unser Herz im Einklang mit den gesungenen Worten sein.“
Benedikt von Nursia
„Empfange alle ankommenden Gäste wie Christus selbst, denn er wird sagen: 'Ich war ein Fremder, und ihr habt mich aufgenommen.' Besondere Sorge und Aufmerksamkeit sollte der Aufnahme von Armen und Pilgern gewidmet werden, denn in ihnen empfangen wir Christus mehr als in anderen.“
Benedikt von Nursia
„Es ist an der Zeit, aufzuwachen und sich zu erheben im Glauben.“
Benedikt von Nursia
„Die Faulheit ist ein Feind der Seele.“
Benedikt von Nursia
„Ora et labora! Bete und arbeite!“
Benedikt von Nursia
„Was kann schöner sein, als die Einladung des Herrn zu hören? In seiner Güte zeigt uns der Herr den Weg zum Leben. Öffne dein Herz und höre aufmerksam zu! Lasst uns Ihn mit einem aufmerksamen Herzen hören!“
Benedikt von Nursia
„Der Gottesdienst sollte vor allem anderen kommen.“
Benedikt von Nursia
„Genau wie es einen bösen, bitteren Eifer gibt, der uns von Gott trennt und ins Reich des Todes führt, gibt es auch einen guten Eifer, der uns von der Sünde trennt und zu Gott und zum ewigen Leben führt.“
Benedikt von Nursia