Zitate

Worte, die bleiben.

Alle Zitate

„Wer aber irgendein Werk gegen den Gehorsam verrichtet, wie gut und heilig es auch in sich sein möge, der handelt nicht auf Eingebung Gottes, wie er sich vielleicht schmeichelt, sondern auf Antrieb des bösen Feindes, denn die Eingebungen Gottes stehen immer im Einklang mit dem Gehorsam.“
Theresa von Avila
„Wenn ein Mensch mitten in seinen schweren Sünden in großer Ruhe lebt und so in seinen bösen Gewohnheiten schlummert, dass ihm sein Gewissen über nichts mehr einen Vorwurf macht, so ist dieser Friede ein Zeichen, dass er mit dem bösen Feind in Freundschaft lebt.“
Theresa von Avila
„Das innerliche Gebet ist ein Gespräch mit einem Freund, mit dem man oft und gern allein zusammenkommt, um mit ihm zu reden, weil man sicher ist, dass er uns liebt.“
Theresa von Avila
„Wie selten sind doch die Menschen, die das, was sie tun, ganz tun.“
Theresa von Avila
„Schwer täuschen sich jene, die meinen, die Vereinigung mit Gott bestehe in Ekstasen, Verzückungen und geistlichen Tröstungen. Sie besteht allein in der Übergabe unseres Willens an Gott, vorausgesetzt, dass diese Übergabe vollkommen ist.“
Theresa von Avila
„Bedenke wohl, wie schnell die Menschen sich ändern, und wie wenig man sich auf sie verlassen kann; darum halte dich fest an Gott, der unveränderlich ist.“
Theresa von Avila
„Gott lässt uns nicht im Finstern. Nur wenn wir ihn verlassen, gehen wir zugrunde.“
Theresa von Avila
„Beten ist Verweilen bei einem Freund.“
Theresa von Avila
„Wenn du hörst, dass jemand sehr gelobt wird, so freue dich darüber viel mehr, als wenn man dich lobte.“
Theresa von Avila
„Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles vergeht, Gott ändert sich nicht. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“
Theresa von Avila
„O, Gott, wie herrlich: Ein einziger Mensch oder zwei, die die Wahrheit sagen, können mehr bewirken, als viele andere zusammen! Durch sie entdecken die Blinden nach und nach wieder den Weg, und Gott gibt ihnen daran Freude und macht ihnen Mut.“
Theresa von Avila
„Wer nichts mehr wünscht, besitzt alles.“
Theresa von Avila
„Hätte ich früher erkannt, dass der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig allein gelassen.“
Theresa von Avila
„Der Herr sieht nicht so sehr auf die Größe der Werke als auf die Liebe, mit der sie getan werden.“
Theresa von Avila
„Gott gibt sich nur dem ganz, der sich Ihm ganz überlässt.“
Theresa von Avila
„Wie groß ist doch die Macht des Gebetes! Man möchte es mit einer Königin vergleichen, die jederzeit Zutritt zum König hat und alles erhalten kann, um was sie bittet. Um erhört zu werden, ist es keineswegs notwendig, aus einem Gebetbuch eine schöne Formel zu lesen, die für diese Gelegenheit verfasst wurde. Wäre dem so, wie wäre ich dann zu bedauern.“
Thérèse von Lisieux
„Ich fühlte die Liebe in mein Herz einziehen, das Bedürfnis, mich selbst ganz zu vergessen, um anderen Freude zu machen, und seitdem war ich glücklich.“
Thérèse von Lisieux
„Man kann niemals auf den gütigen und mächtigen Gott zu viel vertrauen. Man erhält von ihm alles nach dem Maße des Vertrauens.“
Thérèse von Lisieux
„Mein Himmel ist es, immer in Gottes Gegenwart zu bleiben, Ihn meinen Vater zu nennen und sein Kind zu sein.“
Thérèse von Lisieux
„Je ärmer du bist, desto mehr wird Jesus dich lieben. Er wird weit gehen, sehr weit sogar, um dich zu suchen, wenn du dich zuweilen ein wenig verirrst.“
Thérèse von Lisieux
„Wenn immer ich kann, tue ich mein Bestes, um froh zu sein, damit ich Freude machen kann.“
Thérèse von Lisieux
„Ein Wort, ein liebenswürdiges Lächeln, genügen oft, um einen niedergeschlagenen Menschen aufzuheitern.“
Thérèse von Lisieux
„Die Heiligkeit besteht nicht in dieser oder jener Übung; sie besteht in der Einstellung des Herzens, die uns in den Armen Gottes demütig und klein macht, in der wir uns unserer Schwachheit bewusst sind und bis zur Verwegenheit auf die Güte des Vaters vertrauen.“
Thérèse von Lisieux
„Nie könnte ich vergessen, für alle zu beten, und werde dabei auch die einfachen Priester nicht übergehen ... Ich will wie unsere Mutter, die große hl. Theresia, Tochter der Kirche sein und nach den Meinungen unseres Hl. Vaters beten, im Bewusstsein, dass seine Meinungen den Erdkreis umfassen. Darin besteht der Hauptzweck meines Lebens.“
Thérèse von Lisieux