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Worte, die bleiben.
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Suche zurücksetzen„Die Sünde ist der Scharfrichter des lieben Gottes und der Mörder der Seele. Sie reißt uns aus dem Himmel und stürzt uns in die Hölle. Und trotzdem lieben wir sie! ...Welch ein Wahnsinn ! Ein Christ, nach dem Bild Gottes geschaffen, Gotteskind, Gottes Bruder und Erbe Gottes! Ein Christ, dessen Körper Tempel des Heiligen Geistes ist: und gerade diesem raubt die Sünde jegliche Würde!“
„Was macht unser Herr im Tabernakel ? - Er wartet auf uns. Er wartet darauf, dass wir mit unseren Bitten zu ihm kommen. Er ist gegenwärtig im Sakrament seiner Liebe, stets bereit, bei seinem Vater für die Sünder Fürsprache einzulegen. Er ist hier, um uns zu trösten. Lasst uns ihn öfters besuchen !“
„Der Teufel lenkt uns ab bis zum letzten Augenblick, wie man einen armen Kerl ablenkt, bis die Polizei ihn abholt...“
„Was der Teufel am meisten fürchtet, das ist die Demut.“
„Man darf nicht auf den Teufel hören, der immer, nachdem er uns zu einer Sünde verleitet hat, versucht, uns in die Verzweiflung zu treiben.“
„Mit Spiel und Zerstreuung muss man wie mit Medikamenten umgehen: sie dürfen weder gefährlich noch zu häufig sein.“
„Der Verleumder ist wie eine Raupe, die über Blumen kriecht und darauf ihren ekligen Schleim zurücklässt.“
„Gegen die Versuchungen sind drei Dinge absolut notwendig: Das Gebet, um uns zu erleuchten, die Sakramente, um uns zu stärken, und die Wachsamkeit, um uns zu schützen.“
„Die Versuchung ist ein Mittel, den Himmel zu gewinnen. In der Tat, welches Verdienst hätten wir, in der kurzen Zeit unseres Lebens Gutes zu wirken, wenn wir keine Versuchungen hätten?“
„Opfert die Versuchung auf, um die Bekehrung der Sünder zu erbitten: das ärgert den Teufel und treibt ihn in die Flucht. Die Versuchung wendet sich nämlich gegen ihn. Hernach wird er euch in Ruhe lassen.“
„Wodurch wird das religiöse Leben so verdienstvoll? Durch den fortwährenden Verzicht, diesen Tod des eigenen Ich.“
„In der Welt findet man jeden Augenblick Gelegenheit, auf seinen Willen zu verzichten: einen Besuch unterlassen, ein Liebeswerk ausführen, das keine Freude macht, zwei Minuten später zu Bett gehen, zwei Minuten früher aufstehen. Wenn man erst einmal mit diesem Leben der Entsagung begonnen hat, dann läuft es von selber weiter und diese Tugend besitzen, heißt alles besitzen.“
„Ja, es werden nur wenige der guten Werke Belohnung finden; denn statt aus Liebe zu Gott handeln wir so oft aus Gewohnheit, Routine, und Eigenliebe ... O, wie schade! Wenn alle unsere Handlungen offenbar werden, sind selbst unter den guten nur wenige, die Gott gefallen. Denn in unseren scheinbar guten Taten finden sich so viele Unvollkommenheiten, selbstsüchtige Gedanken, soviel menschliche Selbstzufriedenheit, Lust an Sinnlichem und Gegenleistung aus Egoismus. Nach außen hin erscheinen diese Taten gut. Sie gleichen jenen gelben, reifen Früchten, die bereits innen von Würmern angefressen sind.“
„Die Seele derer, die keinen Glauben haben, ist blinder als die Leute, die keine Augen haben. Wir sind in dieser Welt wie in einem Nebel, aber der Glaube ist der Wind, der den Nebel zerstreut und über unserer Seele eine herrliche Sonne leuchten lässt. Seht, wie düster und kalt es bei den Ungläubigen ist. Dort herrscht ein langer Winter. Bei uns ist alles heiter, voll Freude und Trost.“
„Mein Gott, ich hoffe, dass Du mir all das belohnen wirst, was ich getan habe, um Dir zu gefallen.“
„Wir haben alles zu gewinnen. Diese herrlich Hoffnung auf den Himmel, die einen guten Christen tröstet und belebt, kann ein schlechter Christ nicht verstehen. Alles, worin das Glück der Heiligen besteht, erscheint ihm hart und unbequem.“
„Dem Herrn liegt so viel daran, dass wir ihn lieben und uns bemühen, zu ihm zu kommen, dass er nicht aufhört, uns wieder und wieder zu rufen, damit wir zu ihm finden.“
„Für Gott sind alle Zeiten gut, um seinen wahren Dienern große Gnaden zu spenden. Sie mögen sich nur prüfen, ob es nicht an ihnen fehlt, und sich bessern.“
„Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört werden könnte. Ich würde rufen mit solcher Stimme, dass alle es hörten: "O ihr Menschenkinder, betet, betet, betet!“
„Wenige begreifen es, was Gott in ihren Seelen wirken würde, wenn sie sich ihm ganz übergäben und seine Gnade in sich wirken ließen. Ein roher Klotz würde es, auch wenn er denken könnte, nie glauben aus ihm eine wundervolle Statue werden könne, noch auch würde er sich dazu den Händen des Künstlers überliefern wollen. Ebenso kommt es manchen Menschen, die kaum ein christliches Leben führen, gar nicht in den Sinn, dass sie große Heilige würden, wenn sie sich der Gnade Gottes gänzlich gefügig zeigten und seinem wohltätigen Einfluss nicht widerständen.“
„Es ist besser, mit Gottes Willen einen Strohhalm von der Erde aufzuheben, als ohne Gottes Willen die Welt bekehren.“
„Wer einen Führer auf dem Weg zum inneren Gebet und innerlichen Leben braucht, soll den heiligen Josef als Führer nehmen, und er wird in ganz kurzer Zeit zum Ziel kommen.“
„Oh elende Welt, wie blendest du die Augen derer, die in dir leben, so dass sie die Schätze gar nicht sehen, mit denen sie sich für alle Ewigkeit bereichern könnten!“
„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
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