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Worte, die bleiben.
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Suche zurücksetzen„Das ist Glaube, wenn man mit Gott spricht, wie man mit einem Menschen sprechen würde.“
„Wir erkennen den Wert unserer Seele an den Anstrengungen, die der Teufel unternimmt, um sie zugrunde zu richten. Die Hölle verbündet sich gegen die Seele, der Himmel für sie.“
„Wunderbar ist es, ein Herz zu haben, wenn dieses auch noch so klein ist, um sich dessen bedienen zu können, um Gott zu lieben.“
„Die häufigsten Versuchungen entstehen aus dem Stolz und aus unkeuschen Gedanken. Eines der wirksamsten Gegenmittel besteht in einem aktiven Leben zur Ehre Gottes. Viele sind willenlose Müßiggänger. Kein Wunder, wenn der Teufel die Oberhand gewinnt.“
„Wir wollen in den Himmel kommen, aber in aller Bequemlichkeit und ohne uns irgendwelchen Zwang aufzuerlegen. Das war aber nicht der Weg, den die Heiligen gegangen sind.“
„Wie schön ist es und wie groß, Gott zu kennen und ihm zu dienen! Wir haben nichts weiter als dies zu tun auf der Welt. Alles, was wir sonst noch machen, ist verlorene Zeit.“
„Den lieben Gott zu beleidigen, der uns immer nur Gutes getan hat. Den Teufel zufrieden stellen, der uns nur Böses zufügen kann! Welch eine Torheit!“
„Die Welt sieht nur das diesseitige Leben. Der Christ aber sieht in die Tiefe der Ewigkeit.“
„Die Bereitschaft zu leiden bringt uns an den Fuß des Kreuzes, und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels.“
„Wie gut ist es zu sterben, wenn man auf dem Kreuz gelebt hat.“
„Das Gebet ist für die Seele, was der Regen für die Erde ist.“
„Anbetung: Gäbe es im Himmel einen Tag ohne Anbetung -wäre es nicht mehr der Himmel. Und wenn die Verdammten trotz ihrer Qualen Gott an beten könnten, gäbe es keine Hölle. Betrachtend beten - betend betrachten. Warum gibt es so viele Laue, Haltlose und Gleichgültige? Darum, weil man sich nicht täglich der Betrachtung widmet.“
„Ohne das Sakrament der Buße wären wir wirklich arm daran.“
„Meine Kinder, man kann die Güte Gottes nicht begreifen, die Gott uns erwies, als er dies große Sakrament der Buße einsetzte.“
„Sagte man den Verdammten in der Hölle: "Wir werden an den Eingang der Hölle einen Priester stellen. Jeder, der beichten will, braucht nur hinauszugehen...wie schnell würde die Hölle sich leeren und der Himmel sich bevölkern. Wir haben die Zeit und die Möglichkeit, die die Verdammten nicht haben."“
„Ein wohlunterrichteter Christ lässt sich von zweierlei führen; vom Hausverstand und vom Gehorsam.“
„Was der Teufel am meisten fürchtet, ist die Demut. Die Demut ist die große Hilfe zur Gottesliebe, der Stolz das große Hindernis zur Heiligkeit. Der Stolz ist das Bindeglied in der Kette der Laster, die Demut das gemeinsame Band aller Tugenden. Ein Heiliger wurde einmal gefragt, welche die erste unter den Tugenden sei. Er antwortete: "Die Demut‘ -"Und die zweite?" -" Die Demut". "Und welche die dritte?" -Und er antwortete wieder: "Die Demut‘“
„Wie, durch das Kreuz den Frieden verlieren? Das Kreuz ist es ja gerade, das ihn uns erwirken muss. All unser Elend kommt davon her, dass wir es nicht lieben.“
„Die Religion wird oft falsch verstanden. Seht, meine Kinder, da ist zum Beispiel eine Person, die an ihr Tagewerk gehen sollte. Sie ist von dem Gedanken erfüllt, große Bußübungen zu verrichten, die halbe Nacht im Gebet zu verbringen; wenn sie klug wäre, würde sie sich sagen! Nein, das darf ich nicht tun, denn ich werde morgen meine Pflichten nicht erfüllen können, ich werde schläfrig und verdrossen sein und jede Kleinigkeit wird mich zur Ungeduld reizen; es wird mir nicht gelingen, auch nur die Hälfte dessen zu erledigen, was ich erledigen könnte, wenn ich nachts geschlafen hätte.“
„Der Mensch kennt zwei Rufe, den des Engels und den des Tieres. Der Ruf des Engels ist das Gebet, der Ruf des Tieres aber die Sünde. Der liebe Gott braucht uns nicht. Wenn er uns auffordert zu beten, dann deshalb, weil er unser Glück will und wir dies nur im Gebet finden. Wenn er seine kleinen Geschöpfe kommen sieht, neigt er sich uns zu, wie ein Vater es tut, um sein Kind anzuhören, das mit ihm sprechen will. Je mehr wir beten, desto mehr wollen wir beten. Wer nicht betet, wendet sich ganz der Erde zu und ist wie ein Maulwurf, der bemüht ist, ein Loch zu graben, um sich zu verstecken. Er liebt nur Irdisches und Materielles. Stumpfsinnig, ohne Gefühl für das Göttliche, denkt er nur an zeitliche Güter. Wenn der Teufel jemanden zugrunde richten will, beginnt er damit, ihm einen großen Widerwillen gegen das Gebet einzuflößen. Beim Gebet hat die Zeit keine Stunde. Je mehr man betet, desto mehr kann man beten. Es ist wie mit einem Fisch, der zuerst an die Oberfläche des Wassers schwimmt, dann immer tiefer taucht. So taucht auch die Seele in die tiefste Tiefe und verliert sich in der Freude am Gespräch mit Gott.“
„Eine Stunde Geduld ist mehr wert als mehrere Tage Fasten.“
„Meine Kinder, wer gut den Glauben kennt, für den gibt es immer Hilfe. Sollte er sich auf allen möglichen Irrwegen verlieren, so besteht noch immer Hoffnung, dass er zu Gott zurückfinden wird, und sei es auch erst in seiner Todesstunde. Wer nicht genügend Wissen hat von seiner Religion, gleicht dem bewusstlosen Todkranken. Er erkennt weder die Schwere der Sünden, noch die Schönheit seiner Seele, noch den Wert der Tugend. Er fällt von einer Sünde in die andere ...Ich denke mir oft, dass die Mehrzahl der Christen, die sich verdammen, aus Mangel an Belehrung sich ins Verderben stürzen.“
„Der liebe Gott ist ebenso bereit, uns zu verzeihen, wenn wir ihn darum bitten, wie eine Mutter bereit ist, ihr Kind aus dem Feuer zu ziehen. "Ich habe so viel Böses getan, dass mir Gott nicht mehr verzeihen kann". Meine Kinder, das ist eine große Gotteslästerung. Hier wird der göttlichen Barmherzigkeit eine Grenze gesetzt, und sie ist doch grenzenlos und unendlich. Der liebe Gott verzeiht, wenn ihr aufrichtig beichtet, es von Herzen bereut und den Vorsatz habt, es nicht wieder zu tun. Unsere Fehler sind Sandkörner im Vergleich zu dem mächtigen Berg der göttlichen Barmherzigkeit. Leichter ist es, in den Himmel zu kommen als in die Hölle, so groß ist die Barmherzigkeit Gottes.“
„Der liebe Gott ist nicht grausam, er ist aber gerecht. ..Glaubt ihr, er wird euch mit offenen Armen empfangen, wenn ihr ihn ein Leben lang verachtet? Es gibt sowohl für die Gnade als auch für die Sünde ein Maß : ist es voll, dann zieht sich Gott von uns zurück. Was würdet ihr von einem Vater halten, der ein böses Kind genauso behandelt wie ein artiges? Würdet ihr ihn nicht vorwerfen, dass er nicht gerecht ist? So wäre auch Gott nicht gerecht, wenn er keinen Unterschied zwischen denen machen würde, die ihn dienen, und denen, die ihn beleidigen.“
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