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Worte, die bleiben.
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Suche zurücksetzen„Schätze deine kostbaren Prüfungen, sowohl innere als auch äußere; auf diese Weise wird der Garten Jesu mit Blumen geschmückt, das heißt, mit Tugendakten.“
„Wenn ein Stäubchen der Unvollkommenheit an deinem Herzen haftet, sei nicht besorgt, sondern verzehre es sofort im Feuer der göttlichen Liebe und bitte in Reue um Vergebung. Lebe weiterhin in Frieden.“
„Du beklagst dich zu Unrecht über deine Kreuze und Leiden. Glaub mir, du weißt nicht, was es heißt zu leiden. Gott bewahre dich davor, auch nur einen Tag von einer bestimmten Seele ertragen zu müssen, deren Namen ich nicht nennen darf!“
„Meide es, nicht nur gegen die Reinheit zu verstoßen, sondern auch gegen die kleinsten Regeln einer genauen Bescheidenheit.“
„Lasst schwache und zerbrechliche Menschen hierher kommen, um in ehrfürchtiger Verehrung das Sakrament Christi anzubeten, nicht um hohe Dinge zu erörtern oder Schwierigkeiten zu durchdringen, sondern um sich in ehrfürchtiger Verehrung den Geheimnissen Gottes hinzugeben, denn die Wahrheit täuscht niemanden - der allmächtige Gott kann alles tun. Amen.“
„Gott sendet dir solche Läuterungen, ihr Leiter der Gewissen, damit ihr die Weisheit der Heiligen und die Kunst der Seelenführung erlangt. Du wirst auch auf andere Weise leiden. Die Liebe wird dein Henker sein. Lass sie ihre Arbeit tun; sie weiß, wie es geht. In diesem Martyrium benötigen wir außergewöhnliche Gnade und Stärke, aber Gott wird sie gewähren. Ohne diese göttliche Hilfe wäre es unmöglich, standzuhalten.“
„Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn es sind die Werke der Menschen. Die Messe aber ist Gottes Werk.“
„Das Herz dieser guten Mutter besteht nur aus Liebe und Barmherzigkeit. Ihr einziger Wunsch ist es, uns glücklich zu sehen. Wenn der Sünder diese gute Mutter um Hilfe anruft, so lässt sie ihn eintreten, und sei es durch das Fenster!“
„Um die Reinheit zu bewahren, gibt es drei Dinge: die Gegenwart Gottes, das Gebet und die Sakramente.“
„Das Herz Mariens ist so liebevoll und zärtlich zu uns, dass die Herzen aller Mütter zusammen, verglichen mit ihrem ein Nichts sind.“
„Gott lieben, was ist das Herrliches! Der Himmel ist notwendig, um diese Liebe zu begreifen. Das Gebet ist dazu eine Hilfe, denn es trägt die Seele bis zum Himmel empor.“
„Die schlechten Christen lässt der Teufel in Ruhe, niemand beachtet sie. Wer aber das Gute tut, den macht er zur Zielscheibe des Spottes und der Verleumdungen. Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.“
„Ich bin überzeugt, wenn wir den Glauben hätten, wären wir Herr aller Ratschlüsse Gottes. Wir würden sie alle fesseln und lenken können nach Belieben, und er würde uns nichts abschlagen.“
„Manche sagen: "Ich habe zu viel Böses getan, der liebe Gott kann mir nicht verzeihen." Das ist eine grobe Lästerung. Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen. Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos. Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln.“
„Wenn wir das Herz Jesu nicht lieben, was werden wir dann sonst lieben? In diesem Herzen ist nur Liebe! Wie ist es möglich, dass wir das nicht lieben, was so liebenswürdig ist?“
„Wenn Gott uns, seine kleinen Geschöpfe, kommen sieht, neigt er sich uns zu, wie ein Vater es tut, um sein Kind anzuhören, das mit ihm sprechen will.“
„Wer Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafe, sondern Gnaden.“
„In den Kindern der Welt wohnt der Heilige Geist nicht, und wenn, so nur vorübergehend. Er verweilt nicht in ihnen. Der Lärm der Welt vertreibt ihn.“
„Der Mensch ist aus Liebe geschaffen. Deshalb fühlt er sich wesenhaft zur Liebe gedrängt. Andererseits ist er zu groß, als dass ihn auf dieser Welt etwas zufriedenstellen könnte. Nur wenn er sich Gott zuwendet, findet er Zufriedenheit und Erfüllung. Zieht einen Fisch aus dem Wasser, er wird nicht weiterleben. So auch der Mensch ohne Gott.“
„Die Kinder dieser Welt sind voll Sorge, wenn sie das Kreuz heimsucht. Die guten Christen machen sich Sorgen, wenn es ferne von ihnen ist. Der Christ lebt inmitten der Kreuze wie der Fisch im Wasser.“
„Wenn man wüsste, welche Macht die lieben Armen Seelen über das Herz Gottes haben, und wenn man wüsste, welche Gnaden man durch ihre Fürbitte erlangen kann, sie wären nicht so vergessen. Man muss viel für sie beten, damit sie viel für uns beten.“
„Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht. Wie sehr werden wir das in der Sterbestunde bereuen!“
„Man ist das, was man vor Gott ist, nicht mehr und nicht weniger.“
„Bevor ihr mit eurer Arbeit beginnt, meine Brüder, dürft ihr nicht versäumen, das Kreuzzeichen zu machen und es nicht den Leuten gleichtun, die keine Religion haben und sich nicht trauen, weil sie in Gesellschaft sind. Opfert ganz einfach eure Mühsale dem lieben Gott auf und erneuert von Zeit zu Zeit dieses Opfer. Dadurch werdet ihr das Glück haben, den Segen des Himmels auf euch und alles was ihr tut, herabzuziehen.“
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