Zitate

Worte, die bleiben.

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„Leiden aus Liebe zu Gott ist besser als Wunder wirken.“
Johannes vom Kreuz
„In allen Nöten gibt es kein besseres und sichereres Mittel als das Gebet.“
Johannes vom Kreuz
„Die guten Werke werden nicht anders als aus der Kraft, die einem von Gott kommt, getan.“
Johannes vom Kreuz
„Gott führt doch einen jeden von uns auf einem anderen Wege; denn es findet sich kaum ein Charakter, der auch nur zur Hälfte dem eines anderen gleicht.“
Johannes vom Kreuz
„Die mystische Weisheit nämlich, die sich der Liebe verdankt, braucht nicht bis ins Einzelne verstanden zu werden, um im Menschen Liebe und Zuneigung zu bewirken; denn sie ist nach Art des Glaubens beschaffen, mit dem wir Gott lieben, ohne ihn zu verstehen.“
Johannes vom Kreuz
„Die Berge haben Höhen, im Überfluss reich sind sie, weit, schön, voller Reiz, blumenübersät und von Duft erfüllt. Diese Berge - das ist mein Geliebter für mich.“
Johannes vom Kreuz
„Denn die guten Werke werden nicht anders als aus der Kraft, die einem von Gott kommt, getan.“
Johannes vom Kreuz
„Indem ich meine Gedanken positiv fülle, fallen die negativen Gedanken ab.“
Johannes vom Kreuz
„Im Leiden erfährt der Mensch Gottes Kraft, im Handeln baut er zu sehr auf sich und wird schwach. Im Leiden wird er geläutert und daher weise und besonnen.“
Johannes vom Kreuz
„Am Abend unseres Lebens werden wir von der Liebe gerichtet werden.“
Johannes vom Kreuz
„Zwischen Trockenheit und Lauheit besteht ein großer Unterschied. Bei Lauheit gibt es im Empfindungsvermögen und im Gemüt große Nachgiebigkeit und Unentschlossenheit, ohne die Besorgnis, ob man Gott dient; wenn es sich jedoch einzig um die läuternde Trockenheit handelt, bringt diese dauernd Kummer und die schmerzliche Sorge mit sich, Gott nicht zu dienen.“
Johannes vom Kreuz
„O göttliches Leben, niemals tötest du, außer um Leben zu geben, so wie du niemals verwundest, außer um zu heilen.“
Johannes vom Kreuz
„Der Mensch verspürt in Gott genau soviel Sanftheit und Liebe wie Macht und Herrschaft und Größe, denn in ihm ist alles eins.“
Johannes vom Kreuz
„Insofern der Mensch von seinen sinnenhaften Neigungen und Bestrebungen geläutert wird, erlangt er schließlich auch die Freiheit des Geistes, in der nach und nach die zwölf Früchte des Heiligen Geistes eingebracht werden.“
Johannes vom Kreuz
„Willst du alles genießen, dann suche in nichts den Genuss. Willst du alles besitzen, dann nenne nichts dein eigen. Willst du groß werden, dann suche, nichts zu sein. Willst du alles wissen, dann suche, in nichts etwas zu wissen. Willst du zu dem kommen, wonach du dich sehnst, dann geh dorthin, wo du keinen Genuss findest. Willst du erfahren, was du nicht weißt, dann geh dorthin, wo du unwissend bist. Willst du erlangen, was du nicht besitzt, dann geh dorthin, wo dir alles fehlt. Willst du werden, was du nicht bist, dann geh dorthin, wo du nichts bist.“
Johannes vom Kreuz
„Suche in deinem Herzen den Frieden zu wahren! Kein Vorfall dieser Welt soll es beunruhigen. Denke, dass alles ein Ende nehmen muss.“
Johannes vom Kreuz
„Die Kraft der Seele wächst und festigt sich in dem Maße, als man die Beschwerden mit Geduld erträgt.“
Johannes vom Kreuz
„Ein Wort hat der ewige Vater gesprochen und dieses Wort war sein Sohn; und Er spricht es zu uns im ewigen Schweigen. Und im Schweigen soll die Seele dieses Wort vernehmen.“
Johannes vom Kreuz
„Indem wir auf das Erbarmen Gottes blicken, sollten wir in unserer Macht stehend niemals aufhören, Gutes zu tun“
Johannes von Gott
„O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen“
Katharina Labouré
„Die Gesegnete Jungfrau wünscht, dass du mit Hingabe arbeitest.“
Katharina Labouré
„Ich bin nichts, Maria ist alles.“
Katharina Labouré
„Warte nicht auf eine spätere, gelegene Zeit, denn du bist nicht sicher, ob du sie haben wirst. Die Zeit entschwindet unbemerkt. Darum versäumt – wer klug ist – keine Zeit und gibt die gegenwärtige Stunde, die ihm gehört, nicht ungenutzt weg für eine andere Stunde, die noch nicht sein eigen ist.“
Katharina von Siena
„Wir machen uns selbst blind, wenn wir die Wolke der Gleichgültigkeit und den Nebel der Eigenliebe vor unseren Augen dulden.“
Katharina von Siena