Zitate

Worte, die bleiben.

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„Am schlimmsten ist es, unwissend über deine Unwissenheit zu sein.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Lass deine Taten nicht deine Worte widerlegen, sonst könnte jemand, wenn du in der Kirche sprichst, zu sich selbst sagen: "Warum lebst du nicht, was du predigst?“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Niemand möchte mit einem unwilligen Zuhörer sprechen. Ein Pfeil bleibt nie in einem Stein stecken: oft prallt er auf den Schützen zurück.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Die Kirche wurde auf Petrus gegründet: obwohl an anderer Stelle dasselbe allen Aposteln zugeschrieben wird, und sie alle die Schlüssel des Himmelreichs erhalten, hängt die Stärke der Kirche gleichermaßen von ihnen allen ab, doch wird einer unter den zwölf auserwählt, damit, nachdem ein Haupt bestellt worden ist, keine Anlass zur Spaltung entstehe.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Das Gesicht ist der Spiegel des Geistes, und die Augen bekennen ohne Worte die Geheimnisse des Herzens.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Strebe danach, auf der Erde jene Wahrheiten zu lernen, die im Himmel immer gültig bleiben.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Wenn Christus die Juden nicht ohne Nahrung in der Wüste entlassen wollte, aus Angst, sie könnten auf dem Weg zusammenbrechen, dann war das, um uns zu lehren, dass es gefährlich ist, in den Himmel zu gelangen, ohne das Brot des Himmels.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Die Liebe kennt keine Ordnung.“
Hieronymus (Kirchenvater)
„Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein, aufschieben in der Hoffnung, in der Zukunft Größeres tun zu können.“
Ignatius von Loyola
„Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das innere Schauen und Verkosten der Dinge.“
Ignatius von Loyola
„Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.“
Ignatius von Loyola
„Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er den Grund des Unfriedens in sich selbst hat.“
Ignatius von Loyola
„Eine einzige Sünde verhütet zu haben, ist hinreichender Lohn für alle Mühen und Sorgen des Lebens.“
Ignatius von Loyola
„Der Mensch, der es unternimmt, andere zu bessern, verschwendet seine Zeit, wenn er nicht bei sich selbst beginnt.“
Ignatius von Loyola
„Gerade da hebt sich das Vertrauen auf Gott am höchsten, wo die menschlichen Hoffnungen am tiefsten sinken. Denn wo alle menschliche Hilfe weicht, da macht sie der göttlichen Platz.“
Ignatius von Loyola
„Nichts ist mächtiger als ein Mensch, der betet. Denn durch das Gebet wird er der Macht Gottes teilhaftig.“
Johannes Chrysostomos
„Jede Rede gleicht der Belagerung der Seele des Hörers.“
Johannes Chrysostomos
„Der betende Mensch hält das Steuer der Weltgeschichte in seinen Händen.“
Johannes Chrysostomos
„Der Wert der ganzen Welt ist mit dem Wert einer einzigen Seele nicht zu vergleichen.“
Johannes Chrysostomos
„Wir empfangen, während wir noch beten.“
Johannes Chrysostomos
„So viel gilt die Feier der hl. Messe wie der Tod Christi am Kreuze.“
Johannes Chrysostomos
„Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel, hebt sie empor und lässt sie über himmlische Dinge nachdenken.“
Johannes Chrysostomos
„Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.“
Johannes Chrysostomos
„Ein Asyl für jeden Kummer ist das Gebet.“
Johannes Chrysostomos