Zitat
Worte von Faustyna
„Wenn ich in die Zukunft blicke, fürchte ich mich, aber warum in die Zukunft stürzen? Nur der gegenwärtige Moment ist kostbar für mich, da die Zukunft meine Seele vielleicht nie betreten wird. Es liegt nicht mehr in meiner Macht, die Vergangenheit zu ändern, zu korrigieren oder hinzuzufügen; Denn weder Weise noch Propheten könnten das tun. Und so, was die Vergangenheit umarmt hat, muss ich Gott anvertrauen. Oh, gegenwärtiger Moment, du gehörst mir, ganz und gar. Ich wünsche, dich so gut wie möglich zu nutzen. Und obwohl ich schwach und klein bin, gewährst du mir die Gnade deiner Allmacht. Und so gehe ich, im Vertrauen auf deine Barmherzigkeit, durch das Leben wie ein kleines Kind und biete dir jeden Tag dieses Herz an, das vor Liebe für deine größere Herrlichkeit brennt.“