Anna Schäffer

Lebensgeschichte

Die Heilige Anna Schäffer, ein leuchtendes Beispiel tiefster Hingabe und Geduld, war von Geburt an mit schwerem Leiden gesegnet. Obwohl sie selbst fast 40 Jahre lang bettlägerig war, lebte sie ein Leben der Opferbereitschaft und spirituellen Tiefe. Ihre Liebe zu Jesus Christus und ihre Sehnsucht nach der Eucharistie waren unerschütterlich. Anna opferte ihr Leiden für die Bekehrung der Sünder und die Erlösung von Seelen. Ihre mystischen Erfahrungen und ihr intensives Gebetsleben inspirieren uns, selbst in den schwierigsten Umständen unsere Nähe zu Gott zu suchen. Sie verfasste Briefe und Aufzeichnungen über ihre spirituellen Erfahrungen und ihren Glauben, die bis heute viele Herzen berühren. Anna Schäffer starb im Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit und ihre Werke und Gebete sind ein Vermächtnis, das uns daran erinnert, dass unser Leiden im Licht des Glaubens einen höheren Zweck erfüllen kann. Als Gläubige bewundern wir ihre Standhaftigkeit und ihre Hingabe an Christus bis zum letzten Atemzug.

Zitate

„In der betrachtenden Stille des Gebets finde ich großen Trost, wenn ich mich im Geiste vor das Allerheiligste Sakrament stelle - als ob Jesus mein Herz in seine göttliche Obhut nimmt.“
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„Die Gewissheit, dass mein geliebter Herr Jesus in mir gegenwärtig ist, erfüllt mein Herz stets mit Freude, selbst inmitten von Leiden und Schwierigkeiten.“
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„Durch den Empfang einer einzigen heiligen Kommunion werde ich bereits hier auf Erden reichlich belohnt für alle meine Opfer und Leiden.“
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„Heiliger Schutzengel, bitte hilf mir, Leid und Sterben in Gottes Gnade zu ertragen.“
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„Den Rosenkranz halte ich als treuen Begleiter, sowohl während der stillen Nachtstunden als auch am Tage. Er ist mein Rosenspiel des Herzens.“
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„Welche Freude es ist, mit meinem Erlöser vereint zu sein! Und welch eine Gnade, mit Ihm zu leiden und Demütigungen in Einheit mit Ihm zu erfahren.“
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„Immer, wenn ich eine Nonne sehe, erinnert sie mich an meinen Kindheitstraum, eine Missionsschwester zu werden. Diese Sehnsucht nach missionarischem Dienst bleibt tief in meinem Herzen.“
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„Die Sehnsucht nach Jesus übersteigt jeglichen irdischen Schmerz und lässt jede Last leichter erscheinen.“
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„Nur durch anhaltendes Gebet und regelmäßige Teilnahme an der heiligen Kommunion finden wir die Kraft, in den vielen Prüfungen des Lebens standzuhalten.“
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„Ich trage drei "Himmelsschlüssel" bei mir: Der erste ist grob, aus Eisen, und symbolisiert mein Leiden. Der zweite ist eine Nadel, und der dritte ein Federhalter.“
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„Jene, die mich anrufen, werde ich stets unterstützen.“
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„Gehe einfach an mein Grab, und ich werde dich verstehen.“
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„In Kreuz und Leid finde ich Trost allein in Jesus.“
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„Besonders in der Nähe des Herrn sollen wir keine Traurigkeit im Herzen hegen.“
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„Komm, o Jesus, und still meine arme Seele.“
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„Bei jeder Handlung, jedem Schreiben oder kleinen Handgriff bitte ich den Herrn stets um Seinen Segen.“
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„Geliebter Jesus, mein Gott und Herr, wann werde ich Dich in Ewigkeit besitzen?“
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„Wenn das Gebet in der Nacht oder tagsüber stockt, mache ich oft viele geistige Atemzüge.“
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„Es gibt keine seligeren Augenblicke als die nach der heiligen Kommunion.“
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„Mein Verlangen nach Jesus in der heiligen Kommunion ist unstillbar.“
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„Unsere Liebe zum Herrn wächst umso mehr, je mehr Er von anderen verlassen wird.“
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„Heiliger Schutzengel, ich empfehle dir meine arme Seele in jedem Augenblick. Nimm sie unter deinen Schutz und lehre mich die Demut.“
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„In allem finde ich so viel Glück, dass meine Worte es nicht angemessen ausdrücken können. Ich bin eine arme Sünderin, doch fühle mich gesegnet.“
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„Lassen wir uns vom Heiland sagen: "Nehmt mit Freude alles an, was meine Hand euch bietet."“
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„Was habe ich zu fürchten? Das Herz Jesu ist immer bei mir.“
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„Inmitten aller Schwierigkeiten und Bitternisse vereinen wir uns im Geist vor dem Allerheiligsten Sakrament.“
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„Das Gebet und das Leiden werden umso erträglicher, wenn wir uns in der Nähe Jesu wissen.“
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„Der Rosenkranz ist immer mein treues Gebetsmittel, durch das ich beim lieben Herrn so viel erreichen kann.“
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„Oft lasse ich meine schweren Leiden vergessen, wenn die Sehnsucht nach der heiligen Kommunion in mir erwacht.“
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„Treuer Jesus, wenn Du mich im Sakrament Deiner Liebe stärkst und erquickst, kenne ich keine Furcht. Ich empfinde Mut und Kraft, sogar die größten Opfer für Dich zu bringen.“
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