Lebensgeschichte
Im 8 Jahrhundert erstrahlte das Licht des Glaubens in Paderborn, als der heilige Hathumar, ein Sohn Sachsen, das Zepter des ersten Bischofs übernahm. Sein Leben war eine Hymne der Treue zu Christus und der Verkündigung des Evangeliums in den Wäldern und Ebenen Nordrhein-Westfalens.
Hathumar widmete sein Leben dem Aufbau einer blühenden Kirche in der Region. Als Hirte seiner Herde stand er in den Wirren jener Zeiten fest im Glauben, predigte die Lehren Christi und führte die Menschen zu einem Leben der Heiligkeit.
Sein Name wurde mit der Gründung des Bistums Paderborn und dem Bau der ersten Kirche in Verbindung gebracht, ein sichtbares Zeichen seines unermüdlichen Einsatzes für die Verbreitung des christlichen Glaubens.
Hathumar, ein Verteidiger des Glaubens, erstritt gegen die Anfechtungen der Zeit. Sein Vermächtnis lebte in den Herzen der Gläubigen weiter, und sein Gedenktag am 9. August wurde zu einer Zeit des Dankes und der Erinnerung an die Wurzeln des christlichen Zeugnisses in Paderborn.
Der heilige Hathumar von Paderborn bleibt ein lebendiges Vorbild des Glaubens und der missionarischen Hingabe, dessen Wirken die christliche Geschichte der Region für immer geprägt hat.