Sigrada von Soissons

Lebensgeschichte

Inmitten der sanften Hügel von Soissons, Frankreich, wurde am 20. Juni 620 die heilige Sigrada geboren. Von Kindheit an spürte sie eine tiefe Verbindung zu Gott und wuchs in Frömmigkeit und Demut heran. Inspiriert von ihrer Liebe zum Göttlichen, entschied sie sich für das monastische Leben und wurde später Äbtissin in Soissons. Ihr Kloster blühte unter ihrer Führung auf, und Sigrada wurde als Mutter der Gemeinschaft verehrt. Sie führte ihre Schwestern in einer Lebensweise, die von Gebet, Selbstverleugnung und liebevollem Dienst an den Bedürftigen geprägt war. Ihre kluge Leitung und geistige Führung stärkten die Spiritualität des Klosters. Die Heilige Sigrada verstarb am 4. August 680 und ihre letzten Worte waren ein Gebet für die Gemeinschaft. Ihr Tod wurde von einer Atmosphäre der Heiligkeit umgeben, und sie wurde später als Mutter und Äbtissin in Soissons in die Kataloge der Heiligen aufgenommen.