Beata von Ribnitz

Lebensgeschichte

In der friedlichen Stadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern lebte die heilige Beata, eine edle Nonne von bescheidenem Gemüt. Als Tochter des Herzogs Heinrich von Mecklenburg fand sie ihre Berufung im Dienst Gottes und trat in das von ihrem Vater gestiftete Kloster in Ribnitz ein. Das Kloster, ein Ort der Stille und Hingabe, wurde zu ihrem Lebenszentrum, und Beata widmete sich voller Demut, Bußfertigkeit und Nächstenliebe dem klösterlichen Leben. Ihre Frömmigkeit und ihr selbstloses Wirken prägten den ehemaligen Fürstenhof in Wismar und das Kloster in Ribnitz. Am 8. April 1399, im Schatten der Klostermauern in Ribnitz, schloss Beata ihre Augen für die Welt. Ihr Tod.