Lebensgeschichte
Heilige Ethelburga von Faremoutiers, geboren in Essex, England, in königlichem Geblüt, wurde zu einer leuchtenden Gestalt des Glaubens. Als Benediktinernonne trat sie in das Kloster der Fara ein, das von der heiligen Stifterin und Äbtissin Faremoutiers gegründet wurde. Hier erblühte Ethelburga in der Demut und Hingabe des monastischen Lebens.
Ihre tiefe Spiritualität und ihre Liebe zu Gott machten sie zu einer natürlichen Wahl für die Nachfolge als Äbtissin von Faremoutiers. In dieser Rolle setzte sie die klösterliche Tradition der Spiritualität und Gemeinschaft fort, die von ihren Vorgängerinnen begründet wurde.
Ethelburgas Amtszeit war geprägt von einem liebevollen Engagement für die Nonnen und die Verbreitung des christlichen Glaubens. Ihr Einfluss erstreckte sich über die Klostermauern hinaus und berührte die umliegende Gemeinschaft.
Im Jahr 695 verließ Ethelburga diese Welt, aber ihr Erbe lebt in den Mauern von Faremoutiers und im Gedächtnis der Gläubigen weiter. Ihr Sterben war von Frieden und göttlicher Nähe erfüllt, und man sagt, dass ihre Seele in die himmlische Gemeinschaft eingegangen ist.
Heilige Ethelburga von Faremoutiers, eine demütige Äbtissin und Hüterin des Glaubens, lehrt uns durch ihr Leben, dass die Liebe zu Gott und die Fürsorge für die Gemeinschaft einen bleibenden Einfluss haben können. Ihre Geschichte inspiriert dazu, im Dienst an Gott und den Mitmenschen einen tiefen spirituellen Reichtum zu finden.