Maximilian von Theveste

Lebensgeschichte

Heiliger Maximilian von Theveste, geboren in der afrikanischen Stadt Theveste, erlebte seine Kindheit in einer Zeit religiöser Spannungen im 3. Jahrhundert. Trotz der Herausforderungen, die sein Glaube mit sich brachte, wuchs Maximilian zu einem jungen Mann heran, der seinen christlichen Überzeugungen treu blieb. Im Jahr 295 wurde Maximilian Zeuge eines Edikts des römischen Kaisers Diokletian, das Christen verbot, die Armee zu betreten. Als junger Mann, der Christus als seinen wahren König betrachtete, verweigerte Maximilian den Eid auf die römischen Götter. Sein Entschluss führte zu seinem Martyrium. Maximilian wurde vor Gericht gestellt und blieb standhaft in seinem Glauben. In seiner Verteidigung erklärte er, dass er Christus als seinen Feldherrn anerkenne und sein Herz der ewigen Stadt im Himmel gehöre. Ungeachtet der Folterungen und Drangsalen beharrte er darauf, seinen Glauben nicht zu verleugnen. Am 12. März 295 wurde Maximilian hingerichtet. Sein mutiges Zeugnis für den Glauben inspirierte viele, auch in Zeiten der Verfolgung nicht nachzugeben.

Zitate

„Christus ist mein König und meine wahre Stadt ist im Himmel.“
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„In meiner Brust schlägt ein Herz für Christus allein, und ihm widme ich mein Leben.“
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„Mag die Welt mich verurteilen, aber in den Augen Gottes bin ich frei.“
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