Augustina Pietrantoni

Livia Pietrantoni

Lebensgeschichte

Die Heilige Augustina Pietrantoni, eine demütige Nonne, führte ein Leben des uneigennützigen Dienstes und der Hingabe an Gott. In ihrer Jugend spürte sie die Berufung, ihr Leben dem Herrn zu widmen, und trat in den Dienst der Schwestern von der Heiligen Familie ein. Augustina widmete sich der Bildung und Erziehung von Kindern, insbesondere den armen und benachteiligten. Ihr Herz war erfüllt von Mitgefühl für die Bedürftigen, und sie lehrte die Kinder nicht nur Lesen und Schreiben, sondern auch die Liebe Gottes. Ihre besondere Hingabe galt den Waisenkindern und den Mädchen, die in Not geraten waren. Augustina Pietrantoni fand Wege, um ihnen Liebe, Trost und Hoffnung zu schenken. Während eines tragischen Vorfalls, als sie ein Kind vor häuslicher Gewalt schützen wollte, wurde Augustina selbst zum Märtyrer des Glaubens. Sie starb für ihre Überzeugungen und ihre Liebe zu den Kindern, die sie betreute. Ihre Werke in der Bildung und Fürsorge für die Schwächsten inspirieren weiterhin die Gläubigen und dienen als ein bleibendes Zeugnis für die Nächstenliebe. Die Heilige Augustina Pietrantoni erinnert uns daran, dass wahre Heiligkeit im Dienst an anderen und im Einsatz für Gottes Liebe zu finden ist.

Zitate

„Wir haben den Schleier genommen, um heilig zu werden“
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„Man muss Geduld mit dem Leben haben.“
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„Man muss alles Gott zuliebe tun. Sonst ist es nutzlos, sich abzumühen. Und wenn man schon so viel getan hat, ist es noch immer so, als habe man nichts getan.“
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„Wir müssen auf alles gefasst sein. Im übrigen wurde ja auch Jesus so behandelt. Für den Herrn ist das alles wenig.“
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„Ach was! Liebe Schwestern, wir werden so lange liegen, wenn wir erst einmal tot sind, dass es besser für uns ist, ein wenig auf den Beinen zu stehen, solange wir noch leben. Jetzt wollen wir arbeiten, ruhen werden wir schon eines Tages.“
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