Karl Borromäus

Lebensgeschichte

Karl Borromäus, Erzbischof von Mailand und Kardinal, führte ein Leben, das von tiefer Frömmigkeit und entschlossener Reform geprägt war. Er erkannte früh seine Berufung und wurde Kardinal, doch er sehnte sich nach einem einfachen Leben. Als Erzbischof von Mailand reformierte er die Kirche und setzte sich für die Armen und Kranken ein. Sein Vermächtnis erstreckt sich über die vielen Werke, die er während seines Lebens vollbrachte. Er gründete Schulen, Krankenhäuser und Waisenhäuser und kümmerte sich persönlich um die Bedürftigen. Seine Reformen beeinflussten die gesamte Kirche. In seinen letzten Jahren litt Karl Borromäus an Krankheit, doch er zeigte eine beispielhafte Geduld und Demut. Sein Herz war erfüllt von Liebe zu Gott und seinen Mitmenschen. Er starb im Gebet und wurde von den Menschen verehrt. Seine Geschichte erinnert uns daran, dass wahre Größe in der Hingabe an Gott und im Dienst an den Bedürftigen liegt. Der Heilige Karl Borromäus lehrte uns, dass die Liebe zu Gott und den Menschen die treibende Kraft für wahre Veränderung und Reform in der Kirche und der Welt sein kann.

Zitate

„Man soll nicht sagen müssen, daß du anders sprichst, als du denkst“
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„Immer das Beste hoffen, aber auch immer das Beste tun“
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„Unter allen Heilsmitteln, die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat, nimmt das Gebet den ersten Platz ein“
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„Ich gestehe: Wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns helfen können, wenn wir nur wollen“
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